edoc - Dokumentenserver der Universität Basel

Der Dokumentenserver edoc ist das Institutional Repository und gleichzeitig Universitätsbibliographie der Universität Basel. Er verzeichnet die an der Universität entstandenen wissenschaftlichen Publikationen und bietet einen dauerhaften Zugriff auf die Volltexte. edoc wird von der Universitätsbibliothek betrieben und ermöglicht die Umsetzung der Open-Access-Policy der Universität Basel.

Inhalt von edoc

  • Beiträge aus wissenschaftlichen Zeitschriften
  • Beiträge aus Tagungsbänden
  • Buchkapitel
  • Monographien
  • Dissertationen und Habilitationen
  • Wissenschaftliche Beiträge in anderen Formen: Working Papers, Veröffentlichungen auf bestimmten Webseiten, Zeitungs-, Radio- oder Fernsehbeiträge, Forschungsberichte

Internationale Sichtbarkeit und Verbreitung

Der Server edoc ist OAI-PMH-kompatibel. Über dieses Protokoll können Suchmaschinen (Google, Bing, Yahoo u.a.) und wissenschaftliche Suchdienste (Google Scholar, OAIster, BASE u.a.) seinen Inhalt verzeichnen.

Langfristige Verfügbarkeit

Alle in edoc hinterlegten Volltext-Dokumente haben den Vorteil einer langfristigen Zugänglichkeit. Elektronische Dissertationen erhalten zudem eindeutige Identifikatoren in Form eines DOI (Digital Object Identifier) und einer URN (Uniform Resource Name).

Erfassung der bibliographischen Daten und Upload

Für die Daten in edoc ist die Universitätsbibliothek zuständig. Sie importiert die Einträge und Volltexte aus der Forschungsdatenbank der Universität Basel. Die Daten werden von der Universitätsbibliothek in einem ersten Schritt in den Bibliothekskatalog IDS Basel Bern importiert und nach einer formalen Prüfung in edoc geladen. Elektronische Dissertationen werden von den Doktorierenden selber in edoc geladen. Der dazu erforderliche Account wird bei der Abgabe der gedruckten Pflichtexemplare erstellt.