GG 196

Scholia tōn pany dokimōn eis hepta tragōdias tou Euripidou, syllechthenta ek diaphorōn palaiōn biblōn... para arseniou archiepiskopou monembasias.

Scholia in septem Euripidis Tragoedias ex antiquis exemplarib. ab Arsenio archiepiscopo Monembasiae collecta, nuncque denuo multo quam antea emendatiora in lucem edita. Basel: Johannes Oporin für Verlag von Johannes Hervagen August 1544. 8°.

1534 waren in Venedig bei Lucantonio Giunta zum erstenmal die Scholien zu sieben Tragödien des Euripides erschienen, von Erzbischof Arsenios von Monemvasia aus Handschriften gesammelt, mit Privileg gegen Nachdruck. Zehn Jahre später erscheint ihr zweiter Druck, eine Ausgabe des Basler Professors für Griechisch und Druckers Johannes Oporin, zugleich mit einer Ausgabe der Tragödien selber (die in Basel leider nicht vorhanden ist). Die Scholien hatte Hervagen schon 1537 angekündigt; Oporin hat sie in der Zwischenzeit bearbeitet und verbessert.

Exemplar aus Besitz des bedeutenden Philologen Otto Jahn (1813-69): B c VII 423

Bibliothekskatalog IDS

Signatur: Bc VII 423

Illustrationen

Buchseite

Titelseite

Buchseite

1Alphar: Beginn der Euripides-Scholien.

Buchseite

3Mymyv: Kolophon